Sigmaringendorf, St. Peter und Paul

  

Einladung zum Pfingstgebet

„Dem Wind trauen – im Sturm glauben"
In stürmischen Zeiten wie diesen, sind alle Interessierten eingeladen die neun Tage vor dem Pfingstfest zu einer besonderen Zeit des Miteinander Betens zu gestalten.
 

Gemeindeteam Sigmaringendorf

Mitglieder des Gemeindeteams:

Miriam Bauch
Pius Bauch
Sonja Benz
Simone Häberle
Dominique Halmer, Sprecher des Gemeindeteams
Daniela Kanthack
Ulrike Kordovan
Wolfgang Metzger
Bärbel Müller
Gaby Roppelt
Angelica Schaal
Julian Schäuble
Richard Schmucker, stellv. Sprecher des Gemeindeteams
Joachim Seitz
Sigrid Speh
Alfred Ziser
 
Auf dem Foto fehlen: Sonja Benz und Regina Schmucker 
 
Begleitet wird das Gemeindeteam von Gemeindereferentin
 

St. Peter und Paul, Sigmaringendorf

Die Pfarrkirche in Sigmaringendorf wurde 1317 durch den Konstanzer Weihbischof Berthold I. geweiht. Der Turm ist älter und stammt aus dem 12. Jahrhundert. Ihre heutige Gestalt bekam die Kirche im Jahre 1852, als sie durch das jetzige Querschiff und einen neuen Chor erweitert wurde. Im Jahr 2020 wurde die Kirche mit Professor Henselmann komplett saniert. Ein lichtdurchfluteter, heller, freundlicher Raum ist entstanden, der einlädt Glauben zu entdecken und zu leben.
  
 
 

Altarweihe 2021

 
FESTLICHE ALTARWEIHE - Krönung und Höhepunkt der Festwoche
  
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FESTWOCHE SAMSTAG -Festakt mit anschließendem Stehempfang
  
 
FESTWOCHE FREITAG - Liedermacherabend mit Poetry Slam
  
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FESTWOCHE DONNERSTAG - Abendandacht mit Kirchenchor und Vorstellung der Aktion: "Ein Engel für dich"
  
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FESTWOCHE MITTWOCH - Familiencombo gestaltet Gottesdienst: "Kirche und Film"
  
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FESTWOCHE DIENSTAG - Diashow während des Tages und ein Abendgebet mit dem Musikverein Sigmaringendorf
  
 
FESTWOCHE MONTAG - Gemeinsames Morgengebet und am Abend: Psalmen unterlegt von Orgelmusik
  
 
FESTWOCHE SONNTAG - Wortgottesfeier zur Eröffnung und ein Abend mit Taizégesängen
  
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Das Glockengeläut der Kirche St. Peter und Paul kann hier angehört werden.
 
 
 

St. Meinrad, Laucherthal

Die St. Meinradskirche in Laucherthal wurde im Jahre 1958 von der Katholischen Kirchengemeinde mit Unterstützung des Fürstenhauses Sigmaringen erbaut. Ursprünglich am Ortsrand gelegen, bildet sie heute zusammen mit den Häusern eines Neubaugebiets ein stimmungsvolles Ensemble.
 
 
 
Das Kirchlein, der hl. Maria geweiht, urkundlich ohne Baudatum, dürfte nach vorgefundener Substanz um 1300 erbaut worden sein und laut Legende an dem Ort, wo Hochwasser eine Madonnenfigur angeschwemmt hatte. Nach einer wechselvollen Geschichte wurde sie, nachdem schon ihr Abriss vorgesehen war, durch eine Bürgerinitiative in den Jahren 1986 - 1990 grundlegend saniert und restauriert. Die Bruckkapelle ist heute Eigentum der politischen Gemeinde. Die evangelische Gemeinde hat in der Bruckkapelle eine dauerhafte Bleibe gefunden und auch für kirchliche Feiern in kleinerem Kreise wird sie von allen Konfessionen gern genutzt.
 
 
 

Pfarrhaus, Sigmaringendorf

Das Pfarrhaus wurde 1686/87 durch das Kloster Mehrerau erbaut. Der stattliche Bau sollte nicht nur dem jeweils residierenden Pfarrherrn sondern auch erholungsbedürftigen Klosterbrüdern als Unterkunft dienen.
Wenn auch das Innere im Laufe der Zeit immer wieder umgestaltet wurde, so sind heute noch die kassetierten Holzdecken und mit Arabeskenmotiven verzierte Türfüllungen aus der Bauzeit erhalten.
Heute ist neben der Wohnung für einen Priester sowie zwei vermietete Wohnungen das Pfarrbüro untergebracht, außerdem es gibt Jugendräume und Räume für Begegnungen und Konferenzen.
1988 wurde das Kath. Gemeindehaus angebaut.
 

Kirchenrenovation Sigmaringendorf

Unsere Pfarrkirche hier in Sigmaringendorf ist ein Zeugnis unseres Glaubens. Durch den Turm ist sie von weit her ein Erinnerungszechen über alle Dächer hinweg.
So eindeutig, wie der Turm nach oben zeigt, soll auch die theologische und geistliche Botschaft dieser Kirche deutlich werden, wenn man die Kirche betritt. Die Botschaft, die unseren Vorfahren wichtig war, erschließt sich bei genauerem Hinsehen.
Die Kirche soll Orientierung geben für unser Leben und für unseren Glauben. Die Bedeutung der Himmelsrichtungen spielt dabei eine wichtige Rolle. Die Kirche ist in Ost-West-Richtung gebaut. Die Gemeinde versammelt sich mit Blick nach Osten, wo die Sonne aufgeht. Die Sonne geht im Osten, d.h. im Orient auf, gibt uns also Orientierung. Wir orientieren uns an Jesus Christus, der Licht in unser Leben bringt.
Die Faszination dieser Ausrichtung hat auch uns in der Vorbereitungsgruppe ergriffen; wir haben gemerkt, welche Kraft und welche Botschaft die vier Himmelsrichtungen mit ihrem Licht für unseren Glauben vermitteln. – Das wird besonders deutlich im vorderen Teil der Kirche, wo bereits jetzt im Querschiff die entsprechenden Lebens und Glaubensthemen verankert sind, die wir noch deutlicher herausstellen wollen.
Der Süden, wo die Licht und Wärme am intensivsten sind, steht für Liebe und Angenommen sein: Liebe erweckt Leben und neues Leben erweckt Liebe; das feiern wir jetzt schon, wenn wir uns im Südteil des Querschiffes versammeln um Kinder zu taufen. Um diese Dimension zu verstärken, können wir uns gut vorstellen, die erst kürzlich renovierte „Madonna mit Kind“ aufzustellen und sie durch eine goldene Scheibe im Hintergrund zu verstärken. Gold ist die Farbe der Ewigkeit, denn letztlich, so vertrauen wir im Glauben, ist es die Liebe, die den Tod überdauert, die den Tod besiegt und das ewige Leben bei Gott bestimmt. In diesem Licht Gottes dürfen wir jetzt schon leben, von diesem Licht dürfen wir uns jetzt schon anstrahlen und erwärmen lassen.
Im Norden dagegen ist die Sonne nie zu sehen, wie die Kinder schon lernen. Der Norden im Querschiff steht für die dunklen und kalten Seiten des Lebens: für Schmerz, Dunkelheit und Alleinsein, für den qualvollen Schrei nach Gott. Für diese Erfahrung im Leben eines jeden Menschen steht jetzt schon die Pietà, weil sie genau hierher gehört. Auch diese sehr alte und wertvolle Darstellung wollen wir verstärken durch eine silberne Scheibe im Hintergrund. Das kühle Silber erinnert nicht nur an den Vollmond in der Nacht, sondern ist auch die Farbe der Hingabe, der Hingabe des Lebens.
Beide Grunderfahrungen im Leben eines Menschen – Geburt und Tod – lassen uns fragen nach dem Woher und Wohin unseres Lebens, verweisen auch den modernen Menschen auf Gott, machen Erfahrungen von Transzendenz möglich.
Neben den beiden Grunderfahrungen Geburt und Tod (im südlichen und nördlichenTeil des Querschiffes) haben wir uns mit einem weiteren Weg zu Gott beschäftigt: Es ist die Sehnsucht nach weltweiter Gerechtigkeit, nach einem guten Umgang der Menschen untereinander und der Verantwortung für die Schöpfung. Für diese Dimension sehen wir am Beginn des Langhauses einen guten Ort. Hier wäre für uns der künftige Ort des Mose mit den 10 Geboten. Hier stellen wir uns vor, dass es unter der Empore einen Raum für Beichtgespräche und die Feier der Versöhnung gibt. Für viele Menschen auch in unserer Gemeinde zeigt der Einsatz für eine gerechte Welt in nah und fern, zeigt der Einsatz für die Armen nicht nur, wie sensibel Ungerechtigkeit wahrgenommen wird und wie motiviert sie sich einsetzen. Es ist für viele auch eine Spur, auf der sie Gott begegnen. Denken wir dabei nur an die Endzeitrede im Matthäusevangelium. – Die Offenheit für unsere Nächsten macht die Welt bunter. Das soll auch ein neues Eingangsportal aus buntem Glas zum Ausdruck bringen.
Der Altarraum im Osten ist quasi das Gegenstück zur vita activa im Westen. Hier geht es um den Weg über die Stille, über das Hören um die vita contemplativa. Das Herz weist uns einen anderen Weg zu Gott als es dem menschlichen Geist möglich ist. Hier steht auch der Altar. Es ist der Ort, an dem das, was wir im Gebet vor Gott bringen, gewandelt wird. Hier waren uns die Emmaus-Jünger ganz nahe, die Jesus im Brechen des Brotes erkannt haben. Daraus haben sie neue Kraft für ihr Leben gewonnen. Brot sein für andere, Hingabe, um sich wandeln zu lassen, ist das Thema auch von Kreuz und Auferstehung, das in der Apsis dargestellt ist: Das Dunkel und der Skandal des Kreuzes ist nicht das letzte.
Als Glaubende sehen wir dahinter das Geheimnis der Auferstehung. Das soll auch durch das Blau, das für die Treue Gottes steht, und durch die beiden Engel zum Ausdruck kommen.
Auch die Fenster bringen dies zum Ausdruck: Sie sind hell und stellen jeweils einen Engel dar. Der Raum bleibt geheimnisvoll bunt durch die bestehenden Fenster.
Vier Wege zu Gott, welche diese Kirche schon seit Beginn anbietet, sollen deutlicher zum Tragen kommen. Wer in diese Kirche kommt, soll Orientierung bekommen – nicht durch lange Erklärungen, sondern durch die Art der Gestaltung, die einlädt Tiefendimensionen des Lebens zu erfahren und so Gott zu begegnen.
Quelle und Beginn dieser neuen Sicht ist die Taufe. Wir sind hineingenommen in das Geheimnis von Sterben und Auferstehen zu neuem Leben, hineingenommen in die Spannung von aktivem Einsatz für das Reich Gottes und die Anbetung Gottes, dem leer werden vor IHM. Der Taufstein im Zentrum soll uns immer wieder an unsere gemeinsame Würde erinnern, die wir in der Taufe erhalten haben. Aufgrund dieser gemeinsamen Würde versammeln wir uns um den Altar. Und schließlich gehen wir wieder hinaus aus dieser Kirche, um Gottes Spuren im Leben zu entdecken und uns mit neuer Kraft für RG einzusetzen.
Ich hoffe, Sie haben in der kurzen Darstellung eine Ahnung bekommen von dem, wie wir die wertvollen Botschaften in dieser Kirche noch deutlicher zum Ausdruck bringen wollen. Dabei soll Altes erhalten und neu geordnet werden. Unsere Kirche soll dabei helfen, Gottes Gegenwart noch klarer im persönlichen Leben wie im Leben unserer Gemeinde wahrzunehmen.
 
 

Bauförderverein Kirche St. Peter und Paul

Um Informationen über die Renovierung der Pfarrkirche Sigmaringendorf leicht zugänglich zu machen, hat der Bauförderverein eine Homepage freigeschaltet, auf der alle bisher in den Medien – Mitteilungsblatt, Fidelisbrief, Schwäbische Zeitung, Internet  u.a . -  veröffentlichten  Informationen in Schrift und Bild gesammelt sind. Dazu gibt es eine Zusammenfassung  der Geschichte der Pfarrkirche und alles Wissenswerte über den Bauförderverein Kirche St. Peter und Paul und wie dessen Anliegen unterstützt werden können. Die Homepage wird zeitnah aktualisiert und ergänzt werden. Zu erreichen ist diese Webseite über einen Link auf der Homepage der Pfarrgemeinde Sigdorf
 

Ministranten Sigmaringendorf

 
Was machen wir:
Abgesehen von dem Ministrieren während den Gottesdiensten in der Kirche, machen wir ungefähr ein Mal im Monat eine coole Aktion, wie z.B. Grillen oder Geländespiele und ein Mal im Jahr ein Wochenende mit Übernachtung. Im Sommer fahren wir für eine Woche auf Minifreizeit.
Außerdem sind wir jährlich mehrere Tage als Sternsinger tätig und nach den anstrengenden Tagen sitzen wir gerne noch etwas zusammen.

Wir freuen uns immer über neue Minis und ihr seid herzlich willkommen!
  
  
 
 
 
 
 
 

Ansprechpersonen



 

KJG Sigmaringendorf

Informationen zur KJG Sigmaringendorf finden Sie auf der der Homepage der KJG:
 
 

KFD Sigmaringendorf-Laucherthal

Informationen zur Arbeit und Aktionen der KFD Sigmaringendorf-Laucherthal erhalten sie hier:
KFD Sigmaringendorf-Laucherthal